
Burnout und Erschöpfung verstehen
Erschöpfung kann sich darin zeigen, trotz Müdigkeit nicht abschalten zu können, dauerhaft unter Druck zu stehen oder nur noch zu funktionieren. Burnout ist keine einfache Erklärung für jede Erschöpfung und keine Diagnose, die sich aus einer Liste von Beschwerden selbst ableiten lässt.
Zwischen Anforderungen und alten Mustern
Neben äußeren Belastungen können auch innere Ansprüche, Schuldgefühle oder die Angst vor Ablehnung eine Rolle spielen. Manche Menschen haben früh gelernt, stark zu sein, keine Bedürfnisse zu zeigen und weiterzumachen, obwohl die eigenen Grenzen längst erreicht sind.

Solche Muster können eine mögliche Perspektive auf das Erleben eröffnen, erklären Erschöpfung aber nicht allein. Körperliche, psychische und soziale Faktoren gehören zur sorgfältigen Einordnung dazu; bei anhaltenden oder starken Beschwerden ist eine ärztliche Abklärung wichtig.
Grenzen, Bedürfnisse und Erholung
In der Therapie können wir gemeinsam untersuchen, woran Du Deine Grenzen bemerkst, was das Abschalten erschwert und wie sich Verantwortung oder Leistungsdruck in Deinem Alltag auswirken. Wir achten dabei auf Dein Tempo und unterscheiden zwischen dem, was gerade praktisch verändert werden kann, und tieferen Beziehungsmustern. Die ausführliche Vertiefung findest Du im Blogartikel „Burnout verstehen – und warum alte Muster uns ausbrennen lassen – aus Sicht der NARM® Therapie“.
Ein möglicher nächster Schritt
Im kostenlosen telefonischen Vorgespräch kannst Du Fragen stellen und prüfen, ob meine therapeutische Arbeitsweise zu Deinem Anliegen passt. Du musst dafür noch keine fertige Erklärung mitbringen.
